Alles Verstehen Mit Bernachtung

Mc bogy spricht über schönheit

Das Begießen, besonders erhöht von der Beregnung, die Feuchtigkeit der Schicht der Luft, verringert seine Temperatur, schafft in (und die Anpflanzung) das ebenere Mikroklima. Am meisten das häufige Begießen von den kleinen Normen, und in den dürren Regionen — in der Kombination mit vom Begießen. Das Begießen gewährleistet den naibol±schi Effekt auf dem hohen agrotechnischen Hintergrund bei den optimalen Dosen der Dünger, die Ausführung aller der notwendigen agrotechnischen Veranstaltungen, »ÓÑñÒß«ÔÓÑ¡¡ÙÕ für die vorliegende landwirtschaftliche Kultur.

Die kseromorfnaja Struktur — eines der Merkmale bei der Selektion der Sorten. Bei den Gräsern und anderen Pflanzen hat die wichtige Bedeutung das Vorhandensein wie der Kappe aus den älteren würde vertrocknenden und absterbenden Blättern, die die Gründung des Stieles und umgeben pokrywa -

Auf beeinflussen die Dünger: und phosphor- sie, stickstoff-, besonders in den großen Dosen, — verringern. ­ der Reihe der landwirtschaftlichen Kulturen erhöhen (das Zink, das Kupfer u.a.). Zur Immunität zur Dürre in den Feldbedingungen trägt die Züchtung landwirtschaftlich unter Beachtung der gebietsmäßigen Technologien ihres Anbaues bei.

Der Biosynthese und der Absonderung des Äthylens, bei vielen Pflanzen die Hemmstoffe der Größe der Natur (,, die Säuren). Die Senkung ß«ñÑӪ᡿n geschieht gleich nach der Unterbrechung der Größe. So beginnt in der Sonnenblume, in den Gipfeln der Stiele und des Weizens und anderer Pflanzen die Größe, bei der Bodenfeuchtigkeit 60 % In unterdrückt zu werden, und die Zahl sinkt bei der Senkung der Bodenfeuchtigkeit bis zu 30 % merklich.

Für die Bestimmung des Bedürfnisses der Pflanzen im Begießen verwenden auch die physiologischen Kennziffern: der Inhalt des Wassers in den Blättern; die Stufe der Offenheit ; die Intensität ; das Wasserpotential der Stoffe; die Konzentration des Zellsaftes; der Gradient (); die Intensität der Größe u.a. (N.A.Maksimow, I. W.Krassowskis, F.D.Skaskins, N.S.Petinows, W.S.Scharda-Kows, W.A.Lobow, O.JE.Schwedowas, M.D.Kuschnirenko u.a.). ­ und sind die kritischen Niveaus dieser Kennziffern in Bezug auf die Arten und die Sorten der Pflanzen bestimmt und sind in ß»Óáó«þ¡«® der Literatur enthalten.

— die hitzebeständigen Pflanzen, die es »ÑÓÑ¡«ßnÔ die Dürre gut ist. Zu dieser Gruppe verhalten sich solche Steppenpflanzen, wie sich graublau, die Aster behaart, den Beifuß blau, die Wassermelone, der Kamelstachel u.a. Bei ihnen unbedeutend, der Druck, das Zytoplasma hoch und der Zähigkeit, das wurzelständige System sehr unterscheidet, und ¡án ist ihre Masse in der oberen Schicht des Bodens (50—60 cm) aufgestellt. Dieser sind fähig, die Blätter und sogar ganze Zweige zu stürzen.

I. W.Mitschurin, versuchend, die Sorten zu bekommen, züchtete die Pflanzen unter den Bedingungen ungenügend ó«ñ«ß¡áíªÑ¡¿n. Die Pflanzen, die die kleine Dürre verlegten, ertragen sie mit den kleineren Verlusten nochmalig, werden mehr ÒßÔ«®þ¿óÙ¿ zur Entwässerung.

Auf die Felder bebauen die Pflanzen mit der großen Blattoberfläche, die mehr Feuchtigkeit fordern und unter den Bedingungen der Dürre beim Verstoß der Wasserversorgung verringern die Ernte stärker im Vergleich zu den Pflanzen auf. Es ist besonders wichtig, die Pflanzen zu Wasser in den kritischen Perioden zu gewährleisten. ­ und sind die Wintergräser gegen den Mangel der Feuchtigkeit in die Phasen des Ausgangs in den Hörer und am meisten empfindlich; der Mais — in der Periode µóÑÔÑ¡¿n und der Milchreife; und — in die Phasen und die Körner; — im Laufe der Blüte; die Kartoffeln — die Blüte und die Bildung der Knollen; die Sonnenblume — die Körbe und die Blüten; die Baumwollstaude — in die Phase der Blüte und der Schachteln; — im Laufe der Blüte und.

Sowie die Zähigkeit des Zytoplasmas. Bei der Pflanzen werden diese Kennziffern höher. In der Selektionsarbeit verwenden solche Kennziffer, wie der Inhalt der Stärke in ó«. Ein Genetisch bedingtes Merkmal der Pflanzen ist die Fähigkeit ihrer vegetativen Organe (besonders, während der Dürre anzusammeln. Dabei nimmt die Konzentration in 10—100 Male zu. In versorgt sich die bedeutende Anzahl des Stickstoffes, der für nachfolgend der Reaktionen nach die Dürren.